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EIN RÜCKBLICK

Erfolg aus Leidenschaft

Nicht nur in den USA starten erfolgreiche Unternehmen in einer Garage. So war es auch bei Hans-Albert Zender, der 1969 den Sprung in die Selbständigkeit wagte. Von Hand wurden damals seine ersten Produkte wie Sportschalensitze, Kotflügelverbreiterungen und Heckspoiler für verschiedene Autotypen der 60er Jahre gefertigt. Selbst leidenschaftlicher Motorsportler, konnte Zender mit sicherem Gespür für die Wünsche sportlicher Autofahrer seine Angebotspalette ständig erweitern, und bald war der Name Zender kein Geheimtipp mehr. Er wurde nicht nur über die heimatliche Region hinaus bekannt, auch die ersten Automobilwerke wurden auf das kreative Unternehmen aufmerksam.

 

Bereits 1974 konnte Zender die Ford Werke AG und die Volkswagen AG als Kunden gewinnen, denn inzwischen ermöglichten neue Technologien in Entwicklung und Fertigung, aerodynamische Karosserieteile auch in größeren Stückzahlen aus hochwertigen Werkstoffen wie PUR-RIM und ABS zu produzieren. Das rasante Wachstum erforderte schließlich die Unternehmenserweiterung, und in Mülheim-Kärlich wurde eine neue Produktionsstätte errichtet, die in verschiedenen Bauabschnitten auf etwa 50.000 qm ausgedehnt wurde. Kooperationen mit leistungsstarken Fachbetrieben für Kunststoffverarbeitung und Lackierung ergänzten die Fertigungskapazitäten. Und ein straffes Vertriebssystem mit Distributoren in mehr als 40 Ländern versorgt seit 1977 weltweit die Liebhaber sportlicher Extras mit dem variantenreichen Zender-Zubehör. Auch in der Fachwelt sorgte Zender wiederholt für Aufsehen: Mit seinen zahlreichen selbst entwickelten und gefertigten Prototyp-Sportwagen in futuristischem Design und mit innovativen Technologien stellte das Unternehmen immer wieder seine besondere Leistungsfähigkeit und außergewöhnliche Kreativität unter Beweis. 1980 stieg Zender in den PKW-Vertragshandel ein. Daraus wurde 1983 das Autohaus Zender Exklusiv-Auto, das heute in großzügigen Ausstellungsräumen Traumautos von Ferrari, Maserati und Alfa Romeo präsentiert.

Im Laufe der Jahre war die Zusammenarbeit mit der europäischen Automobilindustrie immer intensiver geworden. Um die spezifischen Belange der Großserienhersteller erfüllen zu können, wurde 1987 die Zender Industrieprodukte GmbH gegründet. Als Ergänzung des industriellen Engagements wurden verschiedene Modifikationszentren in unmittelbarer Nähe der europäischen Automobilwerke errichtet, um optimale wirtschaftliche und logistische Voraussetzungen für die Bestückung spezieller Fahrzeugserien zu ermöglichen.

Zukunftsweisende Entscheidung

Ideenreichtum, marktgerechte Produkte, hohe Qualität, Liefertreue, konsequente, vorausschauende Unternehmenspolitik und nicht zuletzt ein engagiertes, hoch qualifiziertes Mitarbeiterteam haben das Unternehmen in den vergangenen mehr als 30 Jahren zu einem der führenden Systemlieferanten für die Automobilindustrie gemacht. Die individuelle Gestaltung des Automobils ist heute nahezu untrennbar mit dem Namen Zender verbunden. Um diesen Erfolg zukünftig noch weiter ausbauen zu können, hat Zender eine strategische Entscheidung getroffen: Zum 1. Oktober 2005 wurden die Aktivitäten der Unternehmensbereiche Zender Industrieprodukte und Zender GK GmbH (gegründet 2001) sowie des langjährigen Kooperationspartners KVG Kunststoffverarbeitungs GmbH gebündelt und in die neu gegründete ZenTec automotive GmbH überführt.

Zum Leistungsspektrum der im Dezember 1989 gegründeten KVG Kunststoffverarbeitungs GmbH gehörten die Herstellung sowie Be- und Verarbeitung von Kunststoffteilen, vornehmlich aus Polyurethan und in den Fertigungsbereichen in RIM-Technologie (Reaction-Injection-Molding), R-RIM-Technologie (Reinforced Reaction-Injection-Molding), Integralschaum, Duromer Hartschaum (Hartintegralsysteme) sowie LFI-Verfahren (Long-Fiber-Injection). Die Produktpalette reichte von PKW-Außen- und -Innenteilen bis hin zu Verkleidungsteilen für Maschinen sowie Gehäusen für Flurförderfahrzeuge usw. Zu den Kunden zählten die Hersteller der europäischen Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie.

Schon seit den 90er Jahren bestanden enge Kontakte und geschäftliche Beziehungen zur Zender-Firmengruppe. Mit Beginn der Kooperation Anfang 2001 wurden mit visionärem Weitblick schon gesellschaftsrechtliche Verknüpfungen der Unternehmen realisiert und damit auch die Weichen für eine gemeinsame Zukunft gestellt. Zusammen gründeten sie die Zender GK GmbH, deren Hauptaufgaben im Bereich Spritzgussfertigung sowie Montage und Logistik lagen.

Für die "Macher" der drei Unternehmen war der Zusammenschluss zur ZenTec automotive GmbH nur noch ein logischer Schritt hin zur effektiven Bündelung von Synergieeffekten und breiterer Marktpräsenz.